Der VW Tayron ist ein interessanter Import-Kandidat, weil der deutsche Markt viele junge, gut ausgestattete Fahrzeuge mit niedriger Laufleistung bietet, die sich nach allen Importkosten gegenüber dem österreichischen Markt lohnen können. Das Angebot ist eindeutig: Die lohnenden Angebote sind fast durchwegs Plug-in-Hybride, ergänzt um vereinzelte Diesel.
Warum sich der Import des Tayron lohnt
Der Tayron ist der Nachfolger des Tiguan Allspace und seit März 2025 auf dem Markt. Entsprechend jung und laufleistungsarm sind die angebotenen Fahrzeuge, häufig mit Anhängerkupplung, Rückfahrkamera, Navigation und adaptivem Tempomat. Weil die Preise zwischen einzelnen Inseraten deutlich streuen, lohnt sich nicht jedes deutsche Angebot. Der Rechner vergleicht deshalb jedes Fahrzeug einzeln mit dem österreichischen Markt und den vollständigen Importkosten.
Worauf Sie beim VW Tayron achten sollten
Im Mittelpunkt steht der 1.5 eHybrid, ein Plug-in-Hybrid mit DSG und Frontantrieb, überwiegend mit 150 kW (204 PS). Die meisten Fahrzeuge kommen in der Linie Life, daneben Elegance und R-Line. Beim eHybrid sollten Sie auf Batteriezustand, Ladehistorie und Softwarestand achten. Wichtig für Familien: Der eHybrid ist nur als Fünfsitzer erhältlich, weil die Batterie den Platz der dritten Sitzreihe belegt. Wer sieben Sitze braucht, findet sie vereinzelt beim 2.0 TDI. Der Plug-in-Hybrid ist nicht von der NoVA befreit, zahlt dank niedrigem CO₂-Wert in der Regel aber keine bzw. kaum NoVA; beim Diesel richtet sie sich nach dem CO₂-Wert der Erstzulassung.
Wenn Sie ein konkretes Angebot gefunden haben, fügen Sie einfach den Link zum Inserat auf autoscout24.de oder mobile.de ein. Den Rest, von der NoVA über die Überführung bis zur Gesamtersparnis, übernimmt der Rechner.
