Die Mercedes-Benz T-Klasse ist ein interessanter Import-Kandidat, weil der deutsche Markt viele junge, gut ausgestattete Fahrzeuge mit niedriger Laufleistung bietet, die sich nach allen Importkosten gegenüber dem österreichischen Markt lohnen können. Das Angebot ist klar geprägt: Die lohnenden Angebote sind fast durchwegs Benziner, ergänzt um vereinzelte Diesel.
Warum sich der Import der T-Klasse lohnt
Die T-Klasse ist der Pkw unter den kompakten Mercedes-Vans: ein Hochdachkombi mit Schiebetüren und großem Laderaum, entwickelt gemeinsam mit Renault und technisch eng verwandt mit dem Renault Kangoo und dem Mercedes Citan. In Deutschland werden viele junge Fahrzeuge mit geringer Laufleistung angeboten, häufig mit Navigation (MBUX), LED-Scheinwerfern, Rückfahrkamera und Anhängerkupplung. Je nach Ausstattung, Karosserie und Kilometerstand ergibt sich beim Import eine spürbare Preisdifferenz gegenüber vergleichbaren österreichischen Angeboten.
Worauf Sie bei der Mercedes-Benz T-Klasse achten sollten
Im Mittelpunkt steht der T 180, ein Vierzylinder-Benziner mit 96 kW (131 PS) und 7G-DCT-Doppelkupplungsgetriebe. Vereinzelt finden sich Diesel als T 180 d mit 1,5-Liter-Motor und 85 kW. Die meisten Fahrzeuge kommen in der Ausstattungslinie Progressive, teils als EDITION. Achten Sie auf die Karosserie: Angeboten werden die Standard- und die lange Version, die lange häufig mit sieben Sitzen. Prüfen Sie im Inserat, ob Länge und Sitzanzahl zu Ihrem Bedarf passen, und beim Kauf das Schaltverhalten des Doppelkupplungsgetriebes sowie den Zustand von Schiebetüren und Innenraum. Die NoVA richtet sich nach dem CO₂-Wert der Erstzulassung.
Wenn Sie ein konkretes Angebot gefunden haben, fügen Sie einfach den Link zum Inserat auf autoscout24.de oder mobile.de ein. Den Rest, von der NoVA über die Überführung bis zur Gesamtersparnis, übernimmt der Rechner.
