Der Mercedes-Benz GLB ist ein gefragter Import-Kandidat, weil der deutsche Markt viele junge, gut ausgestattete Fahrzeuge mit niedriger Laufleistung bietet, die sich nach allen Importkosten gegenüber dem österreichischen Markt lohnen. Das Angebot ist gemischt: Neben Dieseln und Benzinern der bisherigen Generation stellt inzwischen der neue elektrische GLB einen großen Teil der lohnenden Angebote.
Warum sich der Import des GLB lohnt
Der GLB verbindet eine kompakte Länge mit einer aufrechten, geräumigen Karosserie. In Österreich ist er dadurch besonders bei Familien gefragt, was für eine stabile Nachfrage am Gebrauchtmarkt sorgt. Weil in Deutschland viele junge Fahrzeuge mit geringer Laufleistung angeboten werden, ergibt sich beim Import je nach Ausstattung und Motorisierung eine spürbare Preisdifferenz gegenüber vergleichbaren österreichischen Angeboten.
Worauf Sie beim Mercedes-Benz GLB achten sollten
Bei den Verbrennern stammen die Angebote aus der bisherigen GLB-Generation: der GLB 200 d mit 2,0-Liter-Turbodiesel und der Benziner GLB 180, meist in der Ausstattungslinie Progressive und überwiegend mit Frontantrieb. Bei den Dieseln sollten Sie das Abgassystem (AdBlue, Partikelfilter) und das Verhalten des Doppelkupplungsgetriebes prüfen. Seit 2026 gibt es den neuen GLB auch als Elektroauto: der GLB 250+ mit EQ-Technologie ist unter den Import-Angeboten stark vertreten. Beim Elektro-GLB zählen vor allem Batteriezustand, Ladeleistung und der Softwarestand. Er ist als reines Elektroauto von der NoVA befreit; bei Diesel und Benziner richtet sich die NoVA nach dem CO₂-Wert der Erstzulassung.
Wenn Sie ein konkretes Angebot gefunden haben, fügen Sie einfach den Link zum Inserat auf autoscout24.de oder mobile.de ein. Den Rest, von der NoVA über die Überführung bis zur Gesamtersparnis, übernimmt der Rechner.
