Die Mercedes E-Klasse ist ein Paradebeispiel für den Import aus Deutschland: riesiges Angebot aus Firmen- und Leasingflotten, gepflegte Fahrzeuge, starke österreichische Nachfrage. Auffällig ist die breite Streuung — bei kaum einem anderen Modell liegt zwischen einem soliden und einem herausragenden Angebot so viel.
Große Bandbreite, hohes Potenzial nach oben
Die E-Klasse wird in Deutschland in allen Varianten bewegt: sparsame Diesel als Dienstwagen, Plug-in-Hybride, T-Modelle als Familienkombis, AMG-Line-Ausstattungen. Diese Vielfalt erklärt die weite Spanne der Ersparnis. Das obere Viertel der Angebote liegt deutlich über dem Median — dort finden sich die wirklich lohnenden Importe. Das günstigste Viertel dagegen bewegt sich nahe der Nulllinie. Eine Durchschnittszahl bildet das nicht ab.
Worauf Sie bei der E-Klasse achten sollten
In Österreich gefragt sind das T-Modell (Kombi), AMG-Line, Multibeam-LED, Leder und Distronic. Der deutsche Bestand ist stark diesel- und diesel-hybrid-geprägt: Beim Diesel (E220d) entscheidet der CO₂-Wert über die NoVA; der E300de als Diesel-Plug-in-Hybrid senkt sie. Die Erstzulassung bestimmt die NoVA-Rechtslage, die Achtelung reduziert die Steuer bei Gebrauchtfahrzeugen. Weil die Spanne so groß ist, ist die individuelle Berechnung hier besonders wertvoll.
Link eines Inserats von autoscout24.de oder mobile.de einfügen — der Rechner zeigt, ob Sie ein Durchschnitts- oder ein Top-Angebot vor sich haben.
