Der Ford Kuga ist ein interessanter Import-Kandidat, weil der deutsche Markt viele junge, gut ausgestattete Kompakt-SUV bietet, die sich nach allen Importkosten gegenüber dem österreichischen Markt rechnen können. Zur Auswahl stehen Voll- und Plug-in-Hybride sowie der Benziner 1.5 EcoBoost.
Warum sich der Import des Kuga lohnt
Der Kuga verbindet die erhöhte Sitzposition und den Platz eines Kompakt-SUV mit sparsamen Hybridantrieben, die sich bei Verbrauch und NoVA bemerkbar machen. Seit Anfang 2024 ist die überarbeitete Version auf dem Markt, unter den Angeboten finden sich Fahrzeuge vor und nach dieser Modellpflege. Weil die Preise zwischen einzelnen Inseraten deutlich streuen, lohnt sich nicht jedes deutsche Angebot. Der Rechner vergleicht deshalb jedes Fahrzeug einzeln mit dem österreichischen Markt und den vollständigen Importkosten.
Worauf Sie beim Ford Kuga achten sollten
Die Hybride nutzen den 2.5 Duratec: der Vollhybrid (FHEV) mit rund 180 bis 190 PS und der Plug-in-Hybrid (PHEV) mit rund 225 bis 243 PS. Daneben gibt es den 1.5 EcoBoost mit 150 PS, Diesel sind die Ausnahme. Häufige Ausstattungslinien sind Titanium, Cool & Connect und ST-Line. Die meisten Fahrzeuge sind Fünfsitzer mit Frontantrieb, einzelne Exemplare fahren mit Allrad. Prüfen Sie wie bei jedem jungen Gebrauchten die Servicehistorie und offene Garantieansprüche, beim Plug-in-Hybrid zusätzlich Batteriezustand und Ladehistorie. Bei der NoVA gilt: Sie richtet sich nach dem CO₂-Wert der Erstzulassung, der Plug-in-Hybrid zahlt dank niedrigem CO₂-Wert in der Regel keine bzw. kaum NoVA.
Wenn Sie ein konkretes Angebot gefunden haben, fügen Sie einfach den Link zum Inserat auf autoscout24.de oder mobile.de ein. Den Rest, von der NoVA über die Überführung bis zur Gesamtersparnis, übernimmt der Rechner.
