Der BMW X2 ist ein interessanter Import-Kandidat, weil der deutsche Markt viele junge, gut ausgestattete Fahrzeuge mit niedriger Laufleistung bietet, die sich nach allen Importkosten gegenüber dem österreichischen Markt lohnen können. Das Angebot ist klar geprägt: Die lohnenden Angebote stammen überwiegend aus der zweiten X2-Generation und sind fast durchwegs Benziner, ergänzt um vereinzelte Diesel.
Warum sich der Import des X2 lohnt
Der aktuelle X2 (Baureihe U10) ist seit März 2024 auf dem Markt und damit ein junges Modell, von dem in Deutschland entsprechend viele Fahrzeuge mit geringer Laufleistung angeboten werden. Häufig sind sie umfangreich ausgestattet, etwa mit Head-up-Display, Anhängerkupplung, adaptiven LED-Scheinwerfern oder Rückfahrkamera. Je nach Ausstattung und Kilometerstand ergibt sich beim Import eine spürbare Preisdifferenz gegenüber vergleichbaren österreichischen Angeboten.
Worauf Sie beim BMW X2 achten sollten
Im Mittelpunkt steht der sDrive20i: ein 1,5-Liter-Dreizylinder-Benziner mit 48-Volt-Mild-Hybrid, 7-Gang-Steptronic-Doppelkupplungsgetriebe und Frontantrieb, denn sDrive bedeutet beim X2 Vorderradantrieb. Ein Teil der Fahrzeuge trägt das M Sport-Paket, die Mehrheit ist ohne. Vereinzelt finden sich Diesel wie der sDrive18d oder sDrive20d. Bei den ersten Baujahren lohnt ein Blick in die Servicehistorie: BMW hat den X2 und weitere Baureihen wegen des integrierten Bremssystems zurückgerufen (Rückruf 0034670200). Lassen Sie sich per Fahrgestellnummer bestätigen, ob das Fahrzeug betroffen und der Tausch erledigt ist. Die NoVA richtet sich beim X2 nach dem CO₂-Wert der Erstzulassung.
Wenn Sie ein konkretes Angebot gefunden haben, fügen Sie einfach den Link zum Inserat auf autoscout24.de oder mobile.de ein. Den Rest, von der NoVA über die Überführung bis zur Gesamtersparnis, übernimmt der Rechner.
