Der BMW X1 ist ein lohnender Import-Kandidat, weil der deutsche Markt viele junge, gut ausgestattete Fahrzeuge mit niedriger Laufleistung bietet, die sich nach allen Importkosten gegenüber dem österreichischen Markt rechnen können. Das Angebot ist gemischt: Vor allem Diesel, daneben ein großer Teil Plug-in-Hybride und vereinzelt Benziner.
Warum sich der Import des BMW X1 lohnt
Der X1 ist das kompakte SUV der BMW-X-Familie und verbindet erhöhte Sitzposition und variablen Innenraum mit überschaubaren Außenmaßen. Weil in Deutschland deutlich mehr junge Fahrzeuge angeboten werden als am österreichischen Markt, ergibt sich beim Import je nach Antrieb, Ausstattung und Motorisierung eine spürbare Preisdifferenz gegenüber vergleichbaren österreichischen Angeboten. Nicht jedes Inserat rechnet sich, deshalb lohnt der Blick auf das konkrete Fahrzeug.
Worauf Sie beim BMW X1 achten sollten
Die meisten Angebote stammen aus der aktuellen Generation U11, die seit Herbst 2022 auf dem Markt ist: bei den Dieseln vor allem der xDrive23d, daneben der frontgetriebene sDrive18d und der sDrive20d, bei den Plug-in-Hybriden der xDrive25e und der xDrive30e, dazu vereinzelt der Benziner sDrive20i. Ein Teil der älteren Angebote ist noch ein xDrive25e der Vorgängergeneration F48; achten Sie daher auf das Baujahr, denn Technik, Innenraum und elektrische Reichweite unterscheiden sich zwischen den Generationen. Beim Plug-in-Hybrid zählen Batteriezustand und Ladehistorie, beim Diesel das Abgassystem (AdBlue, Partikelfilter). Die Plug-in-Hybride zahlen dank niedrigem CO₂-Wert in der Regel keine bzw. kaum NoVA, bei Diesel und Benziner richtet sie sich nach dem CO₂-Wert der Erstzulassung.
Wenn Sie ein konkretes Angebot gefunden haben, fügen Sie einfach den Link zum Inserat auf autoscout24.de oder mobile.de ein. Den Rest, von der NoVA über die Überführung bis zur Gesamtersparnis, übernimmt der Rechner.
