Der BMW 5er ist eines der meistimportierten Fahrzeuge aus Deutschland — und das aus gutem Grund. Die deutsche Firmen- und Leasingflotte spült jedes Jahr tausende gepflegte 5er auf den Gebrauchtwagenmarkt, deutlich mehr als der österreichische Markt aufnimmt. Dieses Überangebot drückt die deutschen Preise unter das österreichische Niveau.
Warum der Preisunterschied besteht
Der 5er wird in Deutschland überwiegend als Dienst- und Leasingwagen zugelassen. Nach drei bis vier Jahren kommen diese Fahrzeuge gleichzeitig zurück — mit lückenloser Historie, aber in einer Stückzahl, die den Preis drückt. In Österreich ist die Nachfrage nach der oberen Mittelklasse hoch, das Angebot aber knapper. Genau diese Differenz macht den Import wirtschaftlich.
Worauf Sie beim 5er achten sollten
Die Ausstattung entscheidet über den Wiederverkaufswert in Österreich: M-Sportpaket, Standheizung, Head-up-Display und Leder sind hier stark nachgefragt. Beim Diesel bestimmt der CO₂-Wert die NoVA — ein sparsamer 520d ist steuerlich günstiger als ein 540d. Achten Sie auf die Erstzulassung: Sie legt die NoVA-Rechtslage fest, und bei Gebrauchtwagen reduziert die Achtelung die Steuerlast zusätzlich.
Fügen Sie einfach den Link eines Inserats von autoscout24.de oder mobile.de ein — der Rechner zieht CO₂-Wert, Kaufpreis und Erstzulassung automatisch und zeigt die vollständigen Importkosten samt Ersparnis gegenüber dem österreichischen Markt.
