Die BMW 4er-Reihe ist ein lohnender Import-Kandidat, weil der deutsche Markt viele junge, gut ausgestattete Fahrzeuge mit niedriger Laufleistung bietet, die sich nach allen Importkosten gegenüber dem österreichischen Markt rechnen können. Das Angebot ist ausgewogen: Diesel und Benziner halten sich in etwa die Waage, Hybridvarianten sind nicht dabei.
Warum sich der Import des BMW 4er lohnt
Der 4er ist die sportlichere, flachere Schwester des 3er und wird als Coupé, Cabrio und als viertüriges Gran Coupé mit großer Heckklappe angeboten. Weil in Deutschland deutlich mehr junge Fahrzeuge angeboten werden als am österreichischen Markt, ergibt sich beim Import je nach Karosserie, Ausstattung und Motorisierung eine spürbare Preisdifferenz gegenüber vergleichbaren österreichischen Angeboten. Nicht jedes Inserat rechnet sich, deshalb lohnt der Blick auf das konkrete Fahrzeug.
Worauf Sie beim BMW 4er achten sollten
Die Angebote stammen aus der aktuellen Generation, die seit 2020 als Coupé (G22) und seit 2021 als Gran Coupé (G26) gebaut wird; 2024 folgte eine Modellpflege. Bei den Dieseln steht der Sechszylinder 430d xDrive im Vordergrund, daneben der 420d, bei den Benzinern der 420i und der M440i xDrive. Achten Sie auf die Karosserieform: Das Gran Coupé bietet vier Türen und mehr Alltagsnutzen, das Coupé ist die klassische Zweitürer-Variante. Viele Angebote fahren mit xDrive-Allrad und M Sportpaket, was Preis und Ausstattung beeinflusst. Prüfen Sie die Servicehistorie, beim Diesel zusätzlich das Abgassystem (AdBlue, Partikelfilter). Die NoVA richtet sich nach dem CO₂-Wert der Erstzulassung, bei den Sechszylindern fällt sie höher aus als beim 420i oder 420d.
Wenn Sie ein konkretes Angebot gefunden haben, fügen Sie einfach den Link zum Inserat auf autoscout24.de oder mobile.de ein. Den Rest, von der NoVA über die Überführung bis zur Gesamtersparnis, übernimmt der Rechner.
