Der BMW 1er ist ein lohnender Import-Kandidat, weil der deutsche Markt viele junge, gut ausgestattete Fahrzeuge mit niedriger Laufleistung bietet, die sich nach allen Importkosten gegenüber dem österreichischen Markt rechnen können. Das Angebot ist klar benzinlastig: Überwiegend handelt es sich um Benziner, Diesel sind seltener vertreten.
Warum sich der Import des BMW 1er lohnt
Der 1er ist der kompakte Einstieg in die BMW-Modellpalette. Auf dem deutschen Markt werden viele junge Gebrauchte mit überschaubarer Laufleistung angeboten, die Auswahl ist deutlich größer als in Österreich. Je nach Ausstattung und Motorisierung ergibt sich beim Import eine spürbare Preisdifferenz gegenüber vergleichbaren österreichischen Angeboten. Nicht jedes Inserat rechnet sich, deshalb lohnt der Blick auf das konkrete Fahrzeug.
Worauf Sie beim BMW 1er achten sollten
Die meisten Angebote stammen aus der Vorgängergeneration F40: vor allem der 118i, häufig als Advantage und mit Automatik, daneben der Diesel 120d und vereinzelt der 118d. Seit Herbst 2024 ist die aktuelle Generation F70 auf dem Markt, bei den Benzinern verzichtet BMW dort auf das i in der Typbezeichnung (120 statt 120i). Unter den Import-Angeboten ist sie als 120 mit Frontantrieb sowie als 123 xDrive und M135 xDrive mit Allrad vertreten, stets mit Doppelkupplungsgetriebe. Prüfen Sie wie bei jedem jungen Gebrauchten die Servicehistorie und offene Garantieansprüche, beim Diesel zusätzlich das Abgassystem (AdBlue, Partikelfilter). Die NoVA richtet sich bei allen Varianten nach dem CO₂-Wert der Erstzulassung.
Wenn Sie ein konkretes Angebot gefunden haben, fügen Sie einfach den Link zum Inserat auf autoscout24.de oder mobile.de ein. Den Rest, von der NoVA über die Überführung bis zur Gesamtersparnis, übernimmt der Rechner.
